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Smartphone-Dock selber bauen Kassette

Smartphone-Docks gibt es im Internet zuhauf zu bestellen. Dabei sind die Möglichkeiten ein Smartphone-Dock selber zu bauen gar nicht mal gering. Natürlich wird ein selbstgebautes Dock einem teurem Dock aus Holz oder hochwertigem Kunststoff nicht in allen Produktfinessen gleichziehen können. Dennoch sind diese kreativen Selbstbau-Anleitungen nicht zu verkennen.

Smartphone-Dock selber bauen aus einer Kassettenhülle

Die gute Kassette kann auch als Smartphone-Dock herhalten, so so. Von Benjamin-Blümchen Einlegern und der eigentlichen Kassette befreit, ist die Kassettenhülle umzudrehen und das Smartphone einfach reinzustellen. Ist ein etwaiges Smartphone-Case nicht zu dick, lässt sich wunderbar hier jegliches Mobiltelefon reinstellen und damit aufstellen. Wie so ein Ergebnis mit Smartphone aussehen kann, lässt sich im Beitragsbild oben betrachten.

Smartphone-Dock selber bauen aus Lego-Steinen

Lego, ja damit meine ich diese Steine, die Kinder seit der Gründung 1932 auf der ganzen Welt beschäftigen. Auch daraus lässt sich ein Smartphone-Dock selber bauen. Hierbei sind die Möglichkeiten groß und die Vielfalt im Grunde unendlich. Sie sind so unendlich, dass selbst ein ausgeklügeltes Kabel-System denkbar wäre. So könnte das Smartphone im Dock laden oder wahlweise sich mit dem Computer verbunden sein.

Smartphone Dock selber bauen aus Lego
Smartphone-Dock, hier mit einem alten iPhone. Foto von Chris Harrison

Smartphone-Deck selber drucken mit einem 3D-Drucker

Wer einen 3D-Drucker besitzt, oder Zugriff auf einen hat, der kann sich ein Dock auch selber ausdrucken. Mit den richtigen Kenntnissen in der Modellierung der passenden Dateien oder Vorlagen von Portalen wie Thingiverse, lässt sich im Nu ein Dock erschaffen. Kleiner Tipp: In vielen großen deutschen Städten gibt es bereits 3D-Druck-Shops, auf denen man sich ein bestimmtes Zeitkontingent eines 3D-Druckers kaufen kann. So hat man den gefragten Zugriff auf einen 3D-Drucker, muss die hohen Anschaffungskosten vorerst nicht tätigen und kommt auch mit kleinem Geld und eigens erschaffenem Dock aus der Geschichte wieder raus.

Smartphones unter 100 Euro

Der Einstieg in die Android-Welt ist nicht immer günstig. Die Top-Smartphones der Hersteller kosten meist mehrere hundert Euro, mit Verträgen zahlt man zum Kaufpreis monatlich einen hohen Betrag zum Smartphone dazu. Bei den folgenden vier Handys bekommt man definitiv das, was man bezahlt. Wer schnelles Arbeitstempo, gute Kamera und fixe Surfgeschwindigkeit erwartet, sollte sich nochmal über sein Budget Gedanken machen. Diese Smartphones bringen Minimal-Ausstattung mit und das merkt man auch. Das heißt, man sollte die Erwartungen klein halten und sich auf Dinge wie Telefonieren, Chatten und kurze Google-Suchen beschränken. Grafikintensive Spiele oder HD-Videos sind hier Fehlanzeige.

Wer sich dem bewusst ist, der kann sich die vier folgenden Smartphones einmal anschauen.

Smartphones unter 100 Euro: Motorola Moto E

Smartphones unter 100 Euro: Moto E

Motorola weiß Smartphones in günstigen Preisregionen herzustellen. Mit dem Moto E haben Sie ein überaus günstiges Smartphone auf den Markt gebracht, das in der ersten Version für unter 100 Euro zu haben ist. Das Moto E ist mit einem 4,3 Zoll großem TFT-Display mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixeln ausgestattet. Im Smartphone steckt ein Snapdragon 200-Prozessor mit 1,2 GHz und 1gb Arbeitsspeicher, die Android 4.4.2 KitKat antreiben. Daten lassen sich auf 4gb Speicher, der sich per MicroSD-Karte erweitern lässt, ablegen. Die Kamera ist mit 5 Megapixel ausgestattet und bietet keine gute Bildqualität, erwarten Sie einfach eine Handknipse. Videos lassen sich mit 720p in HD aufnehmen. Der Akku ist mit knapp 2000mAh bemessen.

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Smartphones unter 100 Euro: Huawei Ascend Y530

Smartphone unter 100 Euro Huawei

Huawei hat mit dem Y530 auch ein Smartphone unter 100 Euro auf dem Markt. Mit 4,5 Zoll Display und 480 x 854 Pixeln ist es bei größerem Display minimal geringer aufgelöst als das Moto E. Beim Prozessor setzt Huawei auf den MSM8210 Dual Core mit 1.2GHz. Weiter ist das Smartphone nur mit 512mb Ram ausgestattet. Der Speicher ist mit 4gb ebenfalls nicht sehr groß, lässt sich aber auch per MicroSD-Karte vergrößern. Das Gerät läuft mit dem veralteten Android 4.3 und Huaweis Emotion-Oberfläche. Fotos knipsen sich ebenfalls mit 5 Megapixeln. Videos lassen sich in FWVGA aufnehmen. Der Akku hat eine Kapazität von 1750mAh.

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Smartphones unter 100 Euro: Sony Xperia E1

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Weiter geht es mit dem E1 von Sony. Mit dem 4 Zoll Display mit 480 x 800 Pixeln ist das Sony E1 das kleinste der hier vorgestellten Smartphones. Der Prozessor im Sony E1 ist ein 1.2 GHz Dual Core Qualcomm MSM8210, beim Ram stehen 512mb zur Verfügung. Wie bei den vorhergehenden Geräten ist der Speicher mit 4gb nicht groß, lässt sich aber ebenfalls mit einer SD-Karte aufstocken. Android 4.3 und Sonys eigene Oberfläche machen das E1 nicht grade zum Performance-Garanten. Die Kamera hat ganze drei Megapixel für das Aufnehmen von Bildern übrig, da haben die Anderen auch bessere Werte. Wie das Huawei Y530 ist der Akku 1750mAh groß.

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Smartphones unter 100 Euro: Wiko 9361 Lenny

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Das Wiko 9366 Lenny ist das letzte, aber vielleicht auch interessanteste Smartphone unserer Vier hier aufgereihten. Mit 5 Zoll ist das Lenny nochmal ein größeres Handy, es löst mit 800 x 480 Pixeln auf. Als einziges der hier besprochenen Handys, nimmt das Wiko 9366 Lenny zwei Sim-Karten auf. So können Sie zwei verschiedenen Mobilfunk-Optionen gleichzeitig auf dem Smartphone laufen lassen. Im Inneren des Handys findet sich ein Cortex-A7-Prozessor mit zwei Kernen und 1,3 GhZ, der Arbeitsspeicher beträgt 512mb. Wiko packt auf das Gerät ein (fast) unverändertes Android 4.4. Der Akku hat 1800mAh, die Kamera bietet 5 Megapixel.

Wiko 9366 Lenny bei Amazon

Smartphones unter 100 Euro: Fazit

Smartphone-Wunder darf man für unter 100 Euro nicht erwarten, trotz dessen lassen sich alle vier Geräte für marginale Aktivitäten benutzen. Von der Hardware und Software-Kombi sticht unserer Meinung nach das Moto E aus dem Raster. Auch das „nackte“ Android bringt einfach Performance, da nicht vorhandene Bloatware dem Smartphone keine Leistung klaut.

 

Easyacc 10000mAh Akku Pack

Wir vom Androidblog hatten die EasyAcc 10000mAh Powerbank im Test und berichten hier über die Vorzüge und Nachteile des Akku-Versorgers zum Mitnehmen.

Um bei den Fakten zu bleiben: Das Akku-Paket bietet, wie schon genannt, 10000mAh Zusatz-Akku für USB-Geräte. Bei heutigen Smartphones, die mit 1500mAh bis knapp 3000mAh großen Energiespeichern versorgt sind, kann das drei bis sechs Mal volles Aufladen bedeuten. An zwei USB 2.0-Ports lassen sich aber Geräte aller Art anschließen. Dabei bietet die erste Buchse maximal 5 Volt bei 2,1 Ampere Stromstärke, wo die erste Buchse bei gleicher Spannung mit maximalen 1,5 Ampere an den Start geht. Neben des Hauptgerätes kommen im Lieferumfang beim Kauf derEasyAcc 10000mAh Powerbank noch zwei USB-Kabel mit 20 und 60cm dazu.


Fangen wir mit den Äußerlichkeiten der EasyAcc 10000mAh Powerbank an,  können wir nicht viel Schlechtes berichten. Das orange-schwarze Akku-Pack (so, wie wir es bestellt haben) ist solide gebaut und auch nach mehreren Monaten umschweifender Benutzung noch nicht beschädigt. Über das Design lässt sich sicherlich streiten. Das knallige Orange wird sicherlich nicht jedem Gefallen. (Andere Farbkombis sind verfügbar) Unserer Meinung nach ist die Mischung aus den beiden Farben in Ordnung. Das Akku-Pack wirkt nicht billig, aber auch nicht bieder. Nach längerer Benutzung lassen sich auf dem Akku-Paket aber einige Kratzer finden, die aber erst bei direkter Lichteinstrahlung sichtbar werden.

Auf der Oberseite des Produkts finden sich vier kleine blaue Lämpchen, welche den Ladestand des Akku-Pakets anzeigen. Kurz auf den Knopf auf der Seite, neben den USB-Ports gedrückt, können Sie sieben Sekunden lang den Akku Stand prüfen.

easyacc 10000mah powerbank

Die zwei USB-Ports liegen frei. Auch das ist sicherlich Geschmacksache. Einerseits kann bei Outdoor-Benutzung Schmutz und Feuchtigkeit an die empfindlichen Buchsen gelangen, andererseits sind die Buchsen ohne das Abfummeln von Plastik-Verkleidungen direkt benutzbar. Geladen wird die EasyAcc 10000mAh Powerbank über einen Micro-USB-Port, der mit jedem handelsüblichen Smartphone-Ladekabel funktioniert.

In unserem Test lädt der Akku Smartphones ein wenig langsamer als an der Steckdose, trotzdem ausreichend Flott. Auch das Anstecken von zwei Smartphones sind für das Akku-Pack kein Problem, hier wird unser Akku ein wenig warm, was aber nicht weiter stört. Auch nach mehreren Monaten Benutzung lädt die EasyAcc 10000mAh Powerbank unser OnePlus One mit knapp 3100mAh noch über zwei einhalb Mal auf und leistet gute Dienste.

Um die Powerbank selber aufzuladen, brauchen Sie viel Zeit. Am besten lässt sich das Gerät über Nacht aufladen, was es von Akkustand 0 auf volle Kapazität auch definitiv benötigt.

EasyAcc 10000mAh Powerbank – Fazit

Das Akku-Pack hat uns bisher sehr unterwegs, wenn die Smartphone-Energie mal wieder zuneige geht, sehr geholfen. Vor allem für Minimalisten sollte die Powerbank einen gutes Produkt darstellen. Für ungefähr 20€ (Stand: Mai 2015) bekommt man mit zwei Kabeln und einer solide Powerbank auf jeden Fall eine Menge fürs Geld. Eines sollte man beim Kauf aber beachten. Outdoor-User werden mit dem Produkt sicherlich nicht glücklich. Ungeschützte USB-Ports und das nicht kratzfeste Plastik-Gehäuse sind nichts für große Erschütterungen und nass-dreckige Verhältnisse.

EasyAcc 10000mAh Powerbank bei Amazon

 

Ted Talks Android AppSeit 1984 werden rund um den Globus Konferenzen zu verschiedenen Themen unter dem Haupt von TED abgehalten. Seit 2009 werden die Vorträge der Konferenzen gefilmt und ins Internet hochgeladen. TED steht für Technology, Entertainment und Design, das die Themen von TED-Talks darstellen soll. Mit der Anzahl der Konferenzen ist auch die Themenvielfalt gewachsen. Unter dem Untertitel „ideas worth spreading“ , übersetzt  „Ideen, die es wert sind, geteilt zu werden“ gibt es heute auch zu den Gebieten Business, Globalität, Kultur, Kunst und Wissenschaft Vorträge von Spezialisten allen Metiers.

Die so genannten TED-Talks wurden bis Ende 2014 über drei Milliarden Mal abgerufen, eine beindruckende Zahl. Neben der Verfügbarkeit auf Youtube und auf der offiziellen Website, gibt es auch eine TED Talks Android App.

Ted Talks Android

Ted Talks Android App – Unterhaltung und Bildung zugleich

Die TED-App wurde schon über zehn Millionen Mal aus dem Play Store heruntergeladen und ist ein echt netter Zeitvertreib, der zugleich unterhält und bildet. Das Design der App ist schlicht und übersichtlich und kommt im Grunde ohne Werbung aus. Hin und wieder lässt sich am Scroll-Ende ein „Presented by Rolex“ lesen. Das störte uns bei der Benutzung keineswegs.

Der Startscreen der App zeigt einige der neuesten Videos mitsamt deutschem Titel an. Davon sollte man sich nicht beirren lassen, die TED-Videos sind grundsätzlich erstmal in englischer Sprache gehalten. Dazu gibt es aber jede Menge Untertitel, zuweilen meist auch auf Deutsch. Weiter lassen sich alle Beiträge auch gemütlich als Audio-Only-Version abspielen. In Podcast-Manier lässt sich so komfortabel den Stimmen der Speaker lauschen.

Ebenfalls nützlich ist, dass sich Videos speichern lassen. Ohne Umschweife lassen sich Vorträge entweder in hoher oder niedriger Qualität herunterladen, so bietet die App auch Unterhaltungspotenzial für Reisen und die Benutzung unterwegs.

Fazit

Die Android App rund um die TED-Talks ist einfach beachtlich. Schickes, übersichtliches Design garniert mit Audio-Podcast- und Download-Funktion bringen den meist hervorragenden Content in sehr guter Form auf ein Android-Gerät. Einzig die fehlende Chromecast-Kompabilität sollte noch nachgerüstet werden.

Bild im Lauftext: TED Talk von urban_data (CC BY-SA 2.0)